Ein (erster) Bildungsroman, angesiedelt zwischen den Lausanner Viadukten, wirbelnden Hauptstädten und den Steinbrüchen von Mormont: J’aurais voulu être douze serpents erkundet die Brüche der Erinnerung und die Grauzonen der Identität. Der Erzähler rollt den Faden dieser verstreuten Erinnerungen auf, zwischen Splittern der Vergangenheit und Visionen einer ungewissen Zukunft. Denn wie konstruiert man sich selbst, wenn man keinerlei Vorbilder hat? Wie schafft man ein Zuhause, und vor allem: Wie wird man ein Mann und was bedeutet das überhaupt? Der Autor Louis Achille legt zahlreiche Pfade offen, insbesondere jene, die zu einer toxischen Männlichkeit führen. Dieser leicht zugängliche Text beruht auf einer freien, kraftvollen und kreativ-mobilen Sprache.
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- 28. Jan. 2027
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